Tu deinem Körper Gutes,  - damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen!

Tiergestütze Intervention
laut ÖKL

Die allgemeine Wirkung der Tiere am Bauernhof

Tiergestützte Interventionen umfassen fachlich geplante pädagogische, psychologische und sozialintegrative Angebote mit speziell dafür ausgebildeten und artgerecht gehaltenen Tieren für Menschen jeden Alters  mit und ohne physischen, psychischen, sozial-emotionalen und kognitiven Einschränkungen und Verhaltensweisen. 
Sie beinhaltet auch gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitative Maßnahmen.
Die TGI Einheiten werden von Personen geplant, durchgeführt und evaluiert, die eine therapeutische, pädagogische oder soziale Grundausbildung sowie eine tiergestützte Aus- und Weiterbildung absolviert haben.

positive Erfahrungen mit folgenden Zielgruppen gesammelt: verhaltensauffällige Kinder, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und mit psychosomatischen Krankheitsbildern (z.B. Burnout), Langzeitarbeitslose und SeniorInnen.

Tiere werten nicht und nehmen jeden so an wie er/sie ist. Diese vorurteilfreie Begegnung dem Menschen gegenüber ermöglicht es vielen KlientInnen dem Tier zu vertrauen, sich mithilfe des Tieres mit der eigenen Problematik auseinanderzusetzen und dadurch Verhaltensveränderungen in Gang zu bringen.

Ein sehr wertvoller Aspekt, den Tiere in die tiergestützte Arbeit einbringen, ist, dass sie Gefühle und Verhalten von KlientInnen spiegeln können. Gibt z.B. eine Patientin, die unter einer Angststörung leidet, einem Therapiepferd das Signal, ein paar Schritte von ihr weg und rückwärts zu gehen und kommt das Pferd dieser Aufforderung nicht nach, sondern bleibt bei der Patientin „picken“, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die Patientin schwer in der Lage ist, sich im Leben ihren nötigen Raum zu nehmen. Zusätzlich zur natürlichen Fähigkeit der Tiere Verhalten von KlientInnen zu spiegeln, ist es wichtig, die Tiere auszubilden und ihnen unterschiedlichste Lektionen beizubringen. 

Ein autistischer
Klient beispielsweise kann bei einem Therapieschaf, das gelernt hat, für längere Zeit geduldig stehen zu bleiben, sehr behutsam und langsam soziale Kontaktaufnahme lernen. Es würde keinen Sinn machen, wenn das Tier dem Klienten ausschließlich seine Kontaktunwilligkeit spiegeln und permanent die Flucht ergreifen würde. Die vom ÖKL durchgeführten Studien haben gezeigt, dass Nutztiere im therapeutischen bzw. pädagogischen Prozess Verhaltensextreme von KlientInnen wieder in Balance bringen - hyperaktive Kinder beispielsweise wurden ruhiger und zurückgezogene KlientInnen fingen an aus sich heraus zu gehen und vermehrt soziale Kontakte zu knüpfen.

Im Rahmen der Wirkungsstudien des ÖKL wurden positive Effekte von Nutztieren auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen und auf verhaltensauffällige Kinder untersucht. Dabei wurden 26 verschiedene Verhaltensparameter erhoben, Videoanalysen gemacht und eine statistische und qualitative Auswertung mit Prof Kotrschal (Wissenschaftler des Jahres 2010) von der Konrad Lorenz Forschungsstelle Grünau durchgeführt. 

Quelle: https://www.oekl-tgi.at/ueber-das-projekt/die-menschen/allgemeine-wirkung.html


Zertifizierter
Therapiebegleithund Lilly
Mobiles Gruppenangegbot:
(Firmen, Schulen, Div. Einrichtungen....)



Die Wirkung von Tieren auf den menschlichen Körper:

Tiere  haben  eine  angenehme  Wirkung  auf  den  Körper, außerdem  sorgen  sie  für  Unterhaltung  und Abwechslung und lenken von Wut, Zorn, Ärger und Trauer ab.





Besuch im Kindergarten/Volksschule:


Unsere Aufgaben sind:

Wir schulen Kinder in folgende Grundlagen:

  • Die Körpersprache und die Fremdsprache *tierisch*
  • Der Hör- und Geruchssinn 
  • Der Tierkörper
  • Pflege und Haltung
  • Das Wesen des Tieres und seine verschiedenen Rassen und *Berufe*
  • Regeln im Umgang




Was Kinder von Tieren lernen können:

  • Tiere stellen keine Bedingungen
  • Tiere fördern die nonverbale Kommunikation
  • Tiere  geben Selbstvertrauen
  • Tiere erziehen zur Ausdauer


Besuch im Seniorenheim:


Die  Tiere  öffnen  Türen,  sie  finden  Zugänge  zu  Menschen,  die  Zweibeinern  meist verborgen  bleiben. 


  •  Sie  stellen  keine  Fragen und  kritisieren  nicht.  
  • Tiere  reagieren  auf  Streicheln  und  Zuwendung,  aber  nicht auf Äußerlichkeiten.  
  • Sie  vermitteln  das  Gefühl  gebraucht  zu  werden  und  halten auf  "Trab". 
  • Bei  Störungen  der  Motorik,  z.B.: Schlaganfall, werden die Vierbeiner zur Anregung und zu Bewegungsübungen eingesetzt.
  • Sie schaffen eine entspannte entkrampfte Atmosphäre und schenken Trost
  • Ihre   Dankbarkeit   und   Zuwendung  wirkt heilend auf die Seele
  • Gerade    für    Menschen    in    schwierigen Lebenslagen,     die   z.B.   Verlust  oder    Anerkennung brauchen,  sind  Tiere  sehr hilfreich,  denn sie stärken das Selbstbewusstsein.
  • Der  Kontakt  und  die  Bindung  zu  einem  Tier tun körperlich und seelisch gut.
  • Für  viele  Menschen  sind  Tiere  Partnerersatz, Kinderersatz  oder  einfach  nur Freund  und Helfer  und  scheinen,  als  wären  sie  immer  da, wenn   man   sie  braucht   und   hören   einem immer zu. 
  • Sie  sind  treu  und  aufmerksam  und  strahlen  etwas  Liebes und  kindliches aus  und beruhigen durch Schmusen und Kuscheln.



Möchtet auch Ihr das der zertifizierte Therapiebegleitung Lilly zu euch kommt bitte einfach melden: jasminerlacher@gmx.at



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